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Wundheilung: Warum braucht die Haut Zeit zur Regeneration?

Hautschutz

Ein kleiner Schnitt, eine Schürfwunde oder auch größere Verletzungen wie Operationsnarben oder chronische Wunden – Verletzungen der Haut passieren schnell und erfordern besondere Aufmerksamkeit. Damit eine Wunde gut heilen kann, sind mehrere Faktoren entscheidend: Eine gute Durchblutung, ausreichend Nährstoffe, ein funktionierendes Immunsystem und die richtige Wundversorgung spielen eine zentrale Rolle. Aber auch Dinge wie Infektionen, chronische Erkrankungen, bestimmte Medikamente oder ungesunde Lebensgewohnheiten wie Rauchen und Alkoholkonsum können die Wundheilung erheblich verzögern.

Während kleinere Wunden in der Regel unkompliziert heilen, benötigen schwerere oder chronische Wunden, wie ein offenes Bein (Ulcus cruris) oder Dekubitus, gezielte Pflege und ausreichend Zeit zur Heilung. Damit aus kleinen Problemen keine großen werden, ist es wichtig, Wunden richtig zu versorgen und den Heilungsprozess gezielt zu unterstützen.

Doch was genau passiert in unserem Körper, wenn eine Wunde heilt? Der Heilungsprozess ist komplex und läuft in mehreren Phasen ab. Obwohl dieser Prozess meist reibungslos verläuft, kann es manchmal zu Verzögerungen kommen, und die Wundheilung dauert länger als erwartet. Welche Faktoren dafür verantwortlich sein können, wie sich eine Wundheilungsstörung äußert und was in solchen Fällen hilft, erfährst du hier.

Schlechte Abheilung – Wenn Wunden nur langsam heilen

Wenn eine Wunde nicht wie gewohnt abheilt, spricht man von einer Wundheilungsstörung. Diese zeigt sich oft durch anhaltende Schmerzen, Rötungen, unangenehmen Geruch oder sogar Blutungen. Normalerweise durchläuft eine Wunde drei Hauptphasen:

  1. Reinigungsphase: In den ersten drei Tagen, der sogenannten Exsudationsphase, werden zerstörte Zellen und Bakterien durch ein Wundsekret ausgeschwemmt, und mögliche Blutungen werden gestillt.
  2. Granulationsphase: Ab dem vierten Tag beginnt die Reparaturphase, in der neues Gewebe, Blutgefäße und Kollagen gebildet werden, um die Wunde zu verschließen. Diese Phase dauert etwa bis zum zehnten Tag.
  3. Epithelisierungsphase: Schließlich wird die Wunde durch neue Hautzellen geschlossen, die die Wunde von außen nach innen bedecken.

Manchmal unterstützen Ärzte diesen Prozess durch Maßnahmen wie das Abkleben oder Nähen der Wunde. Doch bei chronischen Wunden, wie einem offenen Bein oder Dekubitus, ist der natürliche Heilungsprozess entscheidend – und dieser benötigt oft mehr Zeit. Hier spricht man von einer chronischen Wunde, wenn die Heilung länger dauert als üblich. Doch was genau stört diesen Ablauf?

Gründe für eine Wundheilungsstörung

Die Wundheilung ist ein fein abgestimmter Prozess, an dem der Stoffwechsel, das Immunsystem, der Hormonhaushalt und die Neubildung von Gewebe beteiligt sind. Zahlreiche Faktoren können diesen Prozess beeinträchtigen:

  • Schmutz und Bakterien: Gelangen Erreger in die Wunde, kann dies zu Infektionen führen, die die Abheilung verzögern. Eine sorgfältige Reinigung und der Einsatz von Wundauflagen sind daher essenziell.
  • Chronische Erkrankungen: Krankheiten wie Diabetes mellitus führen oft zu Durchblutungsstörungen, die die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung beeinträchtigen und damit die Wundheilung erschweren. Weitere Informationen dazu findest du in unseren Artikeln zum Thema Diabetes und Wundheilung.
  • Medikamente: Bestimmte Medikamente, wie Blutverdünner, können das Immunsystem schwächen und die Zellteilung behindern, was die Wundheilung verlangsamt.
  • Infektionen: Eine gestörte Schutzbarriere durch Infektionen oder andere Krankheiten kann ebenfalls den Heilungsverlauf beeinträchtigen.
  • Mangelernährung: Fehlen dem Körper wichtige Nährstoffe, kann dies den Heilungsprozess negativ beeinflussen. Eine ausgewogene Ernährung ist daher besonders wichtig.
  • Nikotin und Alkohol: Diese Substanzen stören die Stoffwechselprozesse und erschweren die Bildung von Kollagen und Granulationsgewebe. Das kann die Wundheilung erheblich verzögern.
  • Dauerhafter Druck auf die Wunde: Wunden, die ständigem Druck ausgesetzt sind – sei es durch enge Kleidung, falsches Schuhwerk oder mobilitätsbedingtes langes Liegen – heilen schlechter. Besonders problematisch ist dies bei chronischen Wunden wie Dekubitus oder einem diabetischen Fuß.

Pflanzlich die Wundheilung unterstützen

Um die Wundheilung zu fördern, können pflanzliche Salben wie die ilon WundXtra Salbe eine wertvolle Unterstützung bieten:

  • ilon WundXtra Salbe: Diese Salbe wird direkt auf die Wunde aufgetragen. Das enthaltene Fichtenharz bildet einen schützenden, wasserabweisenden Film, der das Eindringen von Keimen verhindert und ein feuchtes Wundheilungsmilieu schafft. Das fördert die schnelle Regeneration der Haut und kann die Narbenbildung positiv beeinflussen. Die Harzsäuren senken leicht den pH-Wert im Wundbereich und reduzieren so die Keimbelastung*.

*Bei chronischen Wunden ist es wichtig, eine Ärztin oder einen Arzt zu konsultieren, um eine adäquate medizinische Versorgung sicherzustellen.

Hat dir der Artikel gefallen? Weitere spannende Themen rund um Hautgesundheit und die Behandlung verschiedener Hautprobleme findest du in unserem Hautjournal auf ilon.de.

Bildquelle: JaRiRiyawat/adobe.stock.com


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